Tannin Faser+

Eichenrinde & Bitterstoffe

Im Gespräch mit vielen erfahrenen Landwirten, wurde von der positiven Wirkung der Eichenrinde berichtet. Eichenrinde wurde früher schon bei Kälberdurchfällen verwendet. BIO geprüft nach AT-BIO-301.

Mit diesem Wissen wurde gemeinsam mit Tierärzten die Tannin Faser Plus entwickelt. Tannine, vor allem die darin enthaltenen Bitterstoffe, wirken optimal im Verdauungstrakt der Tiere. Diese natürlichen Bitterstoffe wirken gegen Keime, Viren und Parasiten.

Die beste Wirkung wird mit der Verwendung von Tannin Faser erreicht.
Ein Naturprodukt, universell für alle Tierarten verwendbar. BIO

 

+ Mykotoxin-frei

+ GMO-frei

+ Faserstruktur

Sie haben Fragen?
Dann Lassen sie uns reden!
+ 43 664 12 71 200

Wirkung der Inhaltsstoffe

BITTERSTOFFE

Bitterstoffe / Tannine aus der Eichenrinde sind in der traditionellen Phytotherapie bekannt. Diese Bitterstoffe werden schon lange zur Linderung von Magenbeschwerden sowie bei Gallen- und Verdauungsproblemen eingesetzt. Bitterstoffe-Rezeptoren werden in den Geschmacksknospen der Zunge auch im gesamten Verdauungstrakt und in nahezu allen anderen Organen gebildet. In der Darmschleimhaut befinden sich mehr als 80% des körpereigenen Immunsystems. Ist das Verdauungssystem gestärkt, profitieren auch die Abwehrkräfte. Durch den bitteren Geschmack ziehen sich die Schleimhäute zuerst zusammen und dehnen sich dann wieder aus – Krankheitserreger, Gifte und Schlacke werden rascher ausgeschieden. Bitterstoff-Pflanzen bzw. ihre Extrakte gelten als appetitanregend, sekretionsfördernd und darmmotilitätssteigernd. Der Magen-Darm-Trakt ist eine der wichtigsten Organe für das komplette Immunsystem. In ihm spielen sich viele Immunsystem unterstützende Reaktionen ab. Durch die Einnahme von Bitterstoffen werden für den Körper und auch für das Immunsystem wichtige Stoffe produziert. Wichtige Substanzen, die produziert werden, sind Gallenflüssigkeit, Magensäfte und Insulin. Eine gute Verdauung ist die Basis für ein gutes Immunsystem. Besondere Zuwendung erhält die Leber durch die reichliche Zufuhr von bitter schmeckenden Kräutern, Gemüse und Obst. Bitterstoffe kurbeln den Gallenfluss an und unterstützen die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion. Bitterstoffe dienen Pflanzen u. a. als Abwehrsubstanz gegen Fressfeinde. Leiden pflanzenfressende Tiere, wie z. B. Schafe, allerdings an Übelkeit, fressen sie die bitter schmeckende Schafgarbe, obwohl sie sie sonst auf der Weide stehen lassen. Bitterstoffe wirken antibakterielle, antivirale, entzündungshemmend und wird antiparasitischen Eigenschaften nachgesagt. Selbst Tiere nutzen bei Beschwerden diesen Mechanismus. Vom griechischen Arzt Hippokrates (460–360 v. Chr.) über Hildegard von Bingen (1098–1179) bis ins Spätmittelalter zu Leonhart Fuchs (1502–1566) nahmen bitter schmeckende Pflanzen in den Kräuterbüchern einen wichtigen Platz ein.

Inhalststoffe:

  • Rohprotein:

    4,9 g

  • Rohfaser:

    11.8 g

  • Rohasche

    17,7 g

  • Rohfett:

    2,6 g

  • Zucker:

    28,6 g

  • MJ/kg 7,7

Mengenelemente:

  • Calcium:
    3,7 g
  • Phosphor:
    0,2 g
  • Magnesium:
    0,4 g
  • Kalium:
    1,0 g

Spurenelemente:

  • Eisen:
    126 mg
  • Mangan:
    29 mg
  • Zink:
    2 mg
  • Kupfer:
    2 mg

Verpackung:

  • Kübel 4 kg
  • Dose 600 g
  • Sackware 20 kg
  • Schweine

    Einsatzempfehlung:                 

      je Tonne
    Ferkel: Absetzphase 0,3 - 0,5 % (bis 1 %)
    Zuchtschweine: 0,3 - 0,5 % (0,6 %)
    Mastschweine: 0,2 -  0,4 % (0,6 %)

    Erfahrungen der Landwirte:

     +  Möglicher Ersatz zu Zinkoxid
     +  Unterstütz beim Absetzen 
     +  Vorbeugend bei Durchfallsympthomen
  • Rinder

    Einsatzempfehlung:                  

    Kälber:1 - 5 g

    Fresser : 1 - 5 g
    Milchkuh 1 - 5 g

    Erfahrungen der Landwirte:

      Kälber:
    Unterstützt bei Durchfallsympthomen 
    Verbesserung der Futterverwertung (Fresslust)
    Leistungsfähige und vitale Kälber

    Reduktion von Verdauungstörungen

       
       

    Einsatzempfehlung

    Eingabe über Milch, Milchtaxi oder Eingabe ins Maul.

    Vorbeugende Eingabe: Beginnen 3 Tage vor der immer wieder auftretenden Durchfallphase. Eingabe einer Löffelspitze rund 1 g ins Maul oder in der Milch einrühren.

    Einstellprofilaxe: Sobald die Fresser in den Stall kommen, Eingabe einer Löffelspitze 1 g ins Maul.

    Tipp: In der Folge noch 3 Tage, 1 g pro Tag weiter über Milch oder Maul.

    Bei Durchfall: Eingabe von 1 g ins Maul, nach 10 min wieder ein 1 g ins Maul, nach weiteren 10 min wieder 1 g ins Maul. Am nächsten Tag nach Bedarf wieder 3. mal ins Maul, wie angeführt. Tannin Faser+ kann auch bei Durchfall mit einer Menge von 3 g (gestrichenen Löffel) über die Milch eingerührt verabreicht werden. Bedenke aber, bei Durchfall herrscht oft Appetitlosigkeit. Daher über Maul verabreichen, ist am nachhaltigsten.  Nie einen ganzen Löffel auf einmal eingeben, Ausspuckgefahr.

    Bitterstoffe fördern die Speichelbildung, Elektrolyt, bzw. Natriumbicarbonat Produktion. Von Tieren selbst produziertes Natriumbicarbonat, und Elektrolyt ist am wirkungsvollsten zur pH-Wert Regulierung (Hebung) somit Neutralisierung.

     

  • Schafe & Ziegen

    Einsatzempfehlung:                   

    Milchschafe: 1 - 3 g
    Lämmermast: 1 - 3 g
    Milchziegen: 1 - 3 g

    Erfahrungen der Landwirte:

     +  Stärkung des Immunsystems
     +  Verbessert die Futterverwertung
     +  Unterstützt bei Parasiten
     +  Optimale Faserstruktur (Strukturgeber)
     +  Weniger Ammoniak im Stall

Sie haben noch Fragen?

Tannmet GmbH

  • Fasanenweg 4
    4616 Weißkirchen a. d. Traun
    Österreich
  • + 43 664 12 71 200
    + 43 664 24 73 666
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten

Nach telefonischer Vereinbarung

 

Am Ball Bleiben

Mit unserem Newsletter bleiben Sie immer auf dem laufenden über Neues und Aktionen.

 

Copyright 2019 - Tannmet GmbH